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Bewertungen

Axel Cesian

"Ghana ist ein Land mit sehr entspannten, freundlichen und hilfsbereiten Menschen. Das Gleiche gilt für die Farm of Hope. Ich habe mich dort sehr wohl und zu Hause gefühlt und würde gerne wiederkommen."

Axel Cesian

Dein Freiwilligendienst 2025

Lena und Jona

Dein Freiwilligendienst 2024

Marla und Sophia

Dein Freiwilligendienst 2023

Sophias Mutter

Lieber Kwasi, diese fünf Wochen in Ghana auf der Farm of Hope sind so schnell vergangen. Als Mutter war es wunderbar zu sehen, dass es unseren Töchtern gut geht. Ich glaube, sie wurden sehr gut betreut, haben sich wohlgefühlt und viele neue Erfahrungen gemacht. Ich hoffe, es war auch für die Menschen dort bereichernd. Ich habe gehört, dass Sophia und Marla Afrika, die Schule und ihre Freunde dort schon ein bisschen vermissen... Ich möchte dir von ganzem Herzen danken! Deine Unterstützung, deine Hilfe bei den Übersetzungen, die hervorragende Vorbereitung auf Afrika und deine großartige Einstellung waren unbezahlbar! Übrigens habe ich das Spendenkonto auf der Farm of Hope-Website entdeckt. Eine Geldspende ist wahrscheinlich das Hilfreichste, oder? Ich wünsche dir, lieber Kwasi, alles Gute und frohe Weihnachten. Herzliche Grüße, Marianne

Sophias Mutter

Freiwillige 2023

Gizem

Meine Reise nach Ghana im Jahr 2019 kam sehr spontan zustande, nachdem eine Freundin der Familie kurz nach meinem Abschluss des Bachelor of Arts in Sozialer Arbeit erfuhr, dass ich einen Freiwilligendienst leisten wollte, und mich Kwasi vorstellte, dem Gründer der Farm of Hope International School. Kwasi sagte: „Einmal Ghana, immer Ghana.“ Und das stimmt! Es war eine sehr bereichernde und erfüllende Erfahrung. Durch Offenheit, Nachfragen und Beobachten habe ich nicht nur viel für mich selbst gewonnen, sondern auch gelernt, wo Unterstützung gebraucht oder gewünscht wurde. So konnte ich meine Erfahrung und mein Wissen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einbringen. Was uns von Anfang an alle verbunden hat, war die Leidenschaft für diese Arbeit. Besonders geschätzt habe ich die Authentizität der Organisation und den direkten Kontakt zum Gründer sowie zu seiner Mission und Vision.

Gizem

Gizem Sozialarbeiterin 2019

Konkreter Friedensdienst 2019

Wieder in Deutschland angekommen, nutzte ich die Möglichkeit, um euch von meinen Erfahrungen zu berichten. In Ghana selbst wurden wir von Kindern und Erwachsenen herzlichst empfangen und bekamen direkt das Gefühl, dass sie dankbar für unsere Unterstützung sind. Somit hatten wir jeden Tag unsere Aufgaben und haben unter anderem beim Errichten eines Waisenheims geholfen: Betten aufbauen, Streichen und Aufräumen war die Devise. Außerdem haben wir auf dem Schulgelände eine komplette Sportanlage errichtet mit Bolzplatz, Volleyball- und Basketballplatz und einer Sprunggrube. Somit kann ab jetzt der Sportunterricht erweitert werden. Die Kinder waren sehr begeistert davon und wollten gar nicht mehr aufhören, damit zu spielen. Des Weiteren konnten wir auch im Unterricht helfen, wobei ich in der vierten Klasse Mathe unterrichtet habe. Die Kinder sind wirklich sehr lernfreudig und man merkt ihnen an, dass sie gerne zur Schule kommen. Man muss sagen, dass man besonders die Kinder schnell ins Herz eingeschlossen hat, weshalb der Abschied von beiden Seiten sehr hart und traurig war. Zum Glück sind noch Volontäre da, die uns zwischendurch mal ein paar Fotos schicken können.

Am Wochenende konnten wir die Zeit nutzen, um in die Stadt Accra zu fahren oder um Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Leider hatten wir unzählige Autopannen, weshalb unsere Trips immer aufregend waren, da man nie wusste, wann man wieder zurück sein wird. Also musste man sich auf alles vorbereiten und mit dem schlimmsten rechnen. Natürlich kamen wir zwischendurch auch an unsere körperlichen Grenzen, da wir gerade am Anfang keine Toiletten, wenig Strom, kein fließend Wasser und zu wenig Essen und Trinken hatten. Das Gebäude, in dem wir geschlafen haben war noch im Bau, weshalb sich die Situation zum Glück immer mehr verbessert hat. Ich kann sagen, dass unsere Truppe meistens alles mit Humor genommen hat und auch die schwierigen Situationen gut meistern konnte. Dann wurden halt mal Nudeln überm Feuer gekocht und im dunklen Zimmer Karten gespielt. Irgendwo ist man ja auch auf so eine Reise gegangen, um solche Erfahrungen zu sammeln. Wieder zurück im reichen Deutschland merken wir immer wieder, wie dankbar wir doch für die kleinsten Dinge sind. Und das prägt einen doch ganz schön in der eigenen Denkweise!

Konkreter Friedensdienst 2019

Konkreter Friedensdienst 2019